Wie Du endlich zahlende Kunden ins Coaching bekommst.

Wenn Du gerade auf Facebook und Co. durchstartest, dann fragst Du Dich vielleicht, wie Du es schaffst, die ersten zahlenden Kunden in Dein Coaching zu bekommen. Ich kann diese Frage sehr gut nachvollziehen, weil auch ich mir die am Anfang natürlich gestellt habe und heute möchte ich sie für Dich beantworten.

Natürlich könnte ich Dir jetzt viel über Strategien erzählen und Du brauchst auch eine gewisse Struktur und ein Ziel, auf das Du hinarbeitest aber das, worauf es letztendlich ankommt, ist was anderes.

Ich habe hier schon viele Folgen darüber gemacht, wie Du Kunden anziehst und Du findest im Podcast sogar eine Folge zum Thema „Verkaufen im Erstgespräch“. Wenn Du dazu mehr wissen möchtest, hör Dir das an.

Heute geht es darum, was die EINE Sache ist, die Ausschlag darüber gibt, ob jemand bei Dir kauft oder nicht. Das bist DU!

Gerade im Coaching Business ist das allerallerwichtigste die Chemie zwischen Coach und Kunde. Stimmt da was nicht, dann wird der Prozess höchstwahrscheinlich eine Katastrophe und beide sind froh, wenn’s vorbei ist.

Vertrauen ist das A und O bei so sensiblen Themen wie persönlicher Weiterentwicklung, Spiritualität, Beziehungen – das möchte ich nicht mit jemandem besprechen, der mir unsympathisch ist. Bestimmt hast Du schon ein paar Erfahrungen gesammelt und weißt, was ich meine.

Du bist also das Hauptargument, warum jemand bei Dir kauft und warum? Weil Du die Expertin bist. Wenn Du überzeugend, vertrauenswürdig, verständnisvoll und kompetent auftrittst, dann ist es nur noch eine Frage der persönlichen Beziehung zwischen Dir und Deinem Kunden, ob er bei Dir kauft oder nicht.

Ob ein Kunde bei Dir kauft oder nicht, kannst Du maßgeblich damit beeinflussen, schon vor dem eigentlichen Verkaufsgespräch so überzeugend aufzutreten, dass das eigentlich nur noch Formsache ist.

Zuerst mal musst Du wie immer wissen, mit wem genau Du arbeiten möchtest. Wenn Du diese Person ganz genau kennst, kannst Du ihr genau den Inhalt liefern, der Dich für sie zur Expertin werden lässt. Dazu gehört neben der bloßen Content-Strategie natürlich noch eine andere wichtige Zutat: die Emotion!

Dein Content sollte also passgenau auf Deine Zielgruppe spezialisiert sein und dabei auch noch die Gefühle Deines perfekten Kunden ansprechen. Dazu musst Du natürlich die Bedürfnisse genau kennen und wissen, welches Problem Du lösen darfst.

Ein Kunde, der bei Dir kauft, möchte von den folgenden drei Aspekten überzeugt werden:

  1. Von Dir als Person
  2. Von Deiner Expertise
  3. Von Deinem Verständnis für seine Situation

Wenn es Dir gelingt, diesen Mix schon in Deinem Content zu verarbeiten, dann wirst Du keine Probleme haben, Kunden zu finden, die für Deine persönliche Betreuung gerne bezahlen.

Beobachte Dich mal selbst: Wie triffst Du die Entscheidung, ob Du jemanden buchst oder etwas kaufst?

Ich habe festgestellt, dass ich meistens schon während der Präsentation oder im Gespräch genau weiß, was ich will. Oft sagt mein Verstand dann einfach nur, dass er eine Nacht drüber schlafen will oder noch meinen Freund fragen muss – das ist auch in Ordnung, weil ich mittlerweile trotzdem nach meinem Bauchgefühl handle. Ich sage dann „Ok, Verstand, Du kriegst auch deinen Platz.“ – dann sind alle zufrieden.

Hier kommen noch ein paar Tipps von mir, wie Du es Dir leichter machst, zahlende Kunden in Dein Coaching zu bekommen.

  1. Beherzige, was ich eben gesagt habe, setze Dich mit Deinem perfekten Kunden auseinander. Beantworte seine Fragen, bevor er sie gestellt hat, wisse genau, was ihn gerade beschäftigt und reagiere kompetent, persönlich und verständnisvoll darauf.
  2. Zeige, dass es Dir genauso geht! Richtig dicke Sympathie-Punkte verteile ich immer, wenn ich merke, jemand hat meinen Fehler auch schon mal gemacht oder denkt über die gleichen Fragen nach – Emotion pur!
  3. Stimme Dein Angebot genau auf das Problem Deiner Kunden ab und nicht auf das, was Du gerne anbieten möchtest. Oft sagen Dir Deine Follower genau, was sie von Dir wollen, Du darfst es ihnen nur anbieten, dann werden sie zu Kunden.
  4. Formuliere auch den Namen so, dass sie sofort wissen, was Du anbietest und was sie erwartet.
  5. Baue Dir einen Verkaufsprozess, mit dem Du Dich wohlfühlst. Du möchtest nicht persönlich verkaufen? Alles was automatisiert verkauft wird, muss natürlich schon vorab dermaßen überzeugen, dass jemand, der Dich nicht persönlich kennt, kauft. Überlege Dir nochmal, was Deine Ängste vor einem 1:1 Gespräch sind und wie Du es für Dich und Deinen Gesprächspartner so angenehm wie möglich machen kannst. Nimm Dir den Druck, jedes einzelne Mal einen Abschluss machen zu müssen – das blockiert Dich nur unnötig.
  6. Stelle Deine Produkte ansprechend und bedürfnisorientiert dar und so, dass Dein Kunde schnell erfassen kann, was ihn erwartet
  7. Wähle einen angemessenen Preis. Was kann Dein Kunde bezahlen? Was ist er bereit zu investieren? Womit fühlst Du Dich wohl? Mein Tipp: Verkaufe Dich auch am Anfang nicht unter Wert! Ein Arzt, der gerade erst gestartet ist, verlangt auch nicht die Hälfte, nur weil er noch neu ist.

Wenn Du 2020 Dein Coaching Business starten möchtest und ich Dir zeigen soll, wie das geht – ohne Umwege und ohne Nervenkrise – dann kannst Du so mit mir zusammen arbeiten. Ich freue mich auf Dich!

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