Content Strategie aufbauen – das musst Du wissen!

Content Strategie aufbauen

Ich hab ja schon erzählt, dass momentan die Content Challenge läuft – Du kannst übrigens noch einsteigen, die Inhalte sind bis 5.2. kostenlos online, danach kannst Du sie sehr günstig auch kaufen – und heute möchte ich Dir ein paar Ausschnitte daraus mitgeben, einfach, falls Du nicht dabei sein kannst oder nur mal kurz hören möchtest, was Du da lernen kannst.

Für mich gibt es vier ganz essentielle Punkte, die Du für Dich ganz klar haben solltest, wenn Du auf Facebook und Instagram sinnvoll sichtbar werden willst:

  1. Den perfekten Kunden definieren und kennenlernen
  2. Posts schreiben und richtig strukturieren
  3. Deine Persönlichkeit zeigen
  4. Eine Community aufbauen

Der allergrößte Fehler, den ich noch immer auf zu vielen Profilen sehe, ist der, dass unstrukturiert und ohne Plan gepostet wird. Mit den spontanen Posts ist es so eine Sache: Eigentlich weißt Du, dass Du regelmäßig sichtbar sein solltest, um Follower zu gewinnen und genau das killt diesen intuitiven Schreibprozess. Viele kreative Köpfe, die mir folgen, sagen: „Diese Struktur macht mich verrückt, das raubt mir die Freiheit, ich kann nicht nach einem Plan posten!“

Ich sage: „Genau diese Struktur ist es, die Dich letztendlich frei macht, denn nur, wenn Du entspannt bist, was Deinen Content betrifft, kannst Du auch spontan und intuitiv posten.“

Der perfekte Content-Mix besteht also aus einer Strategie, die Du langfristig festlegst und vorbereitest und die auf Deine Ziele einzahlt – nämlich Deinen Expertenstatus aufzubauen – und diesen persönlichen, spontanen Texten oder Videos, die meistens situativ entstehen und direkt aus dem Herzen kommen.

Kommen wir also zu Punkt 1, dem perfekten Kunden. Am besten suchst Du Dir jemanden in Deinem Freundeskreis oder aus der Familie, der dieser Person entspricht und den quetschst Du richtig aus: Was interessiert ihn? Auf welchen Plattformen ist er unterwegs? Was beschäftigt ihn? Was glaubt er? Welchen Herausforderungen stellt er sich aktuell? Was sind seine Probleme?

Es ist so wichtig, dass Du diese Arbeit machst, denn wir können schlussendlich nur den Personen was verkaufen, die wir richtig gut kennen. Ansonsten können wir machen was wir wollen, wir sprechen sie nicht an und gehen in der Social Media Masse unter.

Das Schreiben von Posts kann ziemlich mühsam sein. Auf Teufel komm raus gute Texte schreiben zu wollen, endet meist in einer Misere und mit einem weißen Blatt. Umso besser, wenn Du Dich an einem fixen Aufbau orientieren kannst, denn dann fällt Dir der Einstieg leichter.

Deine strategischen Posts kannst Du genauso aufbauen, wie Du früher in der Schule die Aufsätze geschrieben hast: Einleitung, Hauptteil, Schluss. Dazu kommt noch ein Fazit oder ein Learning und eine Frage oder Aufforderung, die Du der Community stellst – fertig. Ist eigentlich gar nicht so schwer und wenn Du Deinen perfekten Kunden richtig gut kennst und weißt, was er von Dir braucht, dann fängt es sogar an, Spaß zu machen.

Sich öffentlich sichtbar zu machen, ist für viele eine riesengroße Hürde.

„Was, wenn meine Freunde darüber lachen?“, „Mich will doch eh keiner sehen“, „Ich will niemandem mit meinen persönlichen Geschichten auf die Nerven gehen“, „Wen interessiert das?“ – sind typische Sätze, bestimmt hast Du Dir den ein oder anderen auch schon mal selbst erzählt. Einige Coaches und vor allem auch Spirituelle und Esoteriker gehen nicht gerne offen damit um, was sie machen, aus Angst vor Ablehnung. Keiner will in eine Eso-Schublade gesteckt werden.

Wenn Du Dich allerdings dazu entscheidest, Deine Kunden auf Social Media zu gewinnen, dann musst Du da durch, denn ohne Sichtbarkeit kein Vertrauen und ohne Vertrauen keine Verkäufe – so ist das nun mal.

Sei selbstbewusst – das, was Du machst, ist toll und viele Deiner Kritiker beneiden Dich wahrscheinlich darum, dass Du tust, was Du liebst und in Dir ruhst. Oft werden uns aus dem Umfeld Ängste in Bezug auf unsere Arbeit entgegengebracht, die zu unserem Gegenüber gehören. Du solltest Dich davon nicht negativ beeinflussen lassen – geh Deinen Weg. Der ist richtig, Du hast ihn Dir ja ausgesucht.

Wenn Du mit Klarheit und Mehrwert sichtbar bist, dann erschaffst Du Dir ganz automatisch Deine Community.

Das sind alle Menschen, die Dir folgen und die damit schon bezeugt haben, dass sie gut finden, was Du machst. Bestimmt hast Du auch besonders aktive Mitglieder, die Deinem perfekten Kundenprofil entsprechen – schreib sie an, unterhalte Dich mit ihnen, frag nach, was sie noch von Dir brauchen, damit Du noch mehr für sie tun kannst! Community-Mitglieder sind sogenannte „warme“ Kontakte. Sie kennen Dich und schätzen Deine Expertise und sind deshalb auch viel gewillter etwas zu kaufen als jemand, der noch nie von Dir gehört hat – logisch, oder? Es ist also unerlässlich, dass Du Dir das Schritt für Schritt aufbaust und mit den Leuten in Kontakt kommst.

Das alles besprechen wir noch sehr viel detaillierter und ausführlicher in der Content Challenge – also steig unbedingt ein, wenn das Themen sind, die Dich interessieren und wenn einer Deiner Vorsätze ist:

„Ich will mehr auf Social Media machen“

Falls Du Dich für mein Mentoring oder einen der Kurse interessierst, findest Du alle Links und mehr Infos direkt hier auf meiner Website. Ich freue mich total, wenn wir uns da sehen. Danke, dass Du so eine wertvolle Arbeit leistest!

Lass mir gerne unter dem Post auf Facebook und Instagram Deine Meinung dazu da und sag mir, ob ich Dir helfen konnte.

Zum Thema wie du zahlende Kunden in dein Coaching bekommst, kannst Du hier auf dem Blog nachlesen, wie Du es richtig machen kannst.

Alles Liebe, Deine Bellinda

Diesen Blogbeitrag gibt’s auch als Podcastfolge auf Spotify und iTunes. Ich freue mich, wenn Du mir dort eine Bewertung hinterlässt ♥

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