Warum 1:1 Coaching der beste Start ins Business ist und wie Du die Angst davor überwindest

1 zu 1 Coaching

Eine mächtige Angst, die ich bei meinen großartigen Followern und Kunden wahrnehme, ist die, in einem Coaching tatsächlich zu scheitern, also eine Frage gestellt zu bekommen, auf die man keine Antwort hat oder der Klientin einfach nicht helfen zu können, weil einen zum Beispiel das Krankheitsbild überfordert.

Keiner gibt das gerne offen zu und deshalb finden sich viele Wege und Ausreden, warum keine 1:1 Coachings gegeben werden – und das ist so schade!

Sehr oft arbeite ich mit Kundinnen zusammen, die noch ganz am Business-Anfang stehen aber schon einen fertigen Onlinekurs in der Schublade liegen haben, weil unterbewusst folgende Glaubenssätze herrschen:

  1. Ich habe Angst, zu versagen
  2. Bei einem Kurs kann ich mich besser auf die Gespräche vorbereiten
  3. Unangenehmen Fragen kann ich in einem Kurs besser ausweichen
  4. Ich habe Angst, nicht helfen zu können und unberechtigt Geld zu empfangen
  5. Ich kann mehr Geld für Gruppencoachings verlangen

Fakt ist: Im Gruppencoaching trittst Du niemals so persönlich in den Kontakt, wie wenn Du mit jemandem 1:1 sprichst und genau das macht Angst – völlig klar.

Ich möchte heute mit Dir über diese Angst reden und Dir zeigen, wie Du mit statt trotz ihr arbeiten kannst und warum ich 1:1 Coachings als Einstieg ins Business immer noch absolut perfekt finde!

Doch fangen wir von vorne an: Warum finde ich es so wichtig, dass Du am Anfang 1:1 coachst?

Ganz einfach: Du kannst am schnellsten und intensivsten Erfahrungen sammeln und Deine Zielgruppe richtig kennenlernen. Das ist die Basis für alles, was Du später noch entwickelst!

Genau aus diesem Grund halte ich 1:1 für den besten Start, den Du im Coaching Business hinlegen kannst. Ich sage sowieso immer: „Fang mit dem an, was Dir am meisten Angst macht, dann ist alles andere halb so schlimm.“

Ich möchte Dir jetzt drei Vorteile nennen, um das zu verdeutlichen:

  1. Es ist viel einfacher, eine Person ins Coaching zu bekommen, als eine ganze Gruppe, denn Du brauchst dafür keinen automatisierten Sales-Funnel, keinen Newsletter und keine Website.
  2. Du lernst die Person, die Deine perfekte Kundin ist – oder nicht – richtig gut kennen und kannst das Ergebnis gleich in Deine Positionierung einarbeiten.
  3. Es ist ein Booster für Dein Selbstvertrauen! Ich verspreche Dir, wenn Du erstmal fünf 1:1 Kunden wirklich geholfen hast und positives Feedback – das kommt dann nämlich auch 1:1 bei Dir an – bekommst, dann nimmt Dir das ganz viel Angst und Unsicherheit und Du wirst Dich nach und nach mehr trauen.

Das, was Dir auf den ersten Blick an einem Onlinekurs einfacher erscheint, kann letztendlich zu Deinem Stolperstein werden.

Jeder Mensch ist individuell, braucht also eine andere Herangehensweise und nur, wenn Du direkt im Kontakt stehst, werden für Dich nach einiger Zeit Gemeinsamkeiten erkennbar sein und DAS ist Dein Leitfaden für einen Kurs. Nur dann wirst Du etwas kreieren können, was auch einer größeren Gruppe wirklich weiterhilft.

Am Anfang meiner Selbstständigkeit hatte ich öfter mal folgende Situation und die damit verbundenen Gedanken. Vielleicht erkennst Du Dich darin wieder:

Ich führe ein großartiges Verkaufsgespräch, wir verstehen uns super, die Kundin sagt begeistert zu, wir legen auf und das erste, was in meinen Kopf schießt ist: „Oh Gott, Du hast der was aufgeschwatzt! Die fand Dich bestimmt aufdringlich! Die weiß ja auch schon voll viel – was, wenn ich ihr gar nichts beibringen kann?“ Vor der ersten Session habe ich dann nochmal die gleiche Panik: „Was, wenn sie mich total doof findet und das, was ich ihr erzähle, letztendlich völlig falsch für sie ist? Was, wenn sie dann das Mentoring abbrechen und ihr Geld zurückwill?“ Mittlerweile wird diese Stimme zum Glück immer leiser aber hin und wieder ist sie noch da und das kann einen ziemlich verunsichern, wenn man der Stimme zuhört.

Ich kann Dir sagen: „Es kostet mich einige Überwindung, Dir das zu erzählen, aber ich habe gelernt, damit umzugehen und das soll auch Dir ein bisschen die Angst nehmen.“

Wenn ich – wie oben beschrieben – Kopfkirmes bekomme und mir blöde Sachen erzähle, dann weiß ich mittlerweile, dass da einfach ein Film abläuft, der aus irgendeinem chemisch-biologischen Grund immer noch bei mir abgespielt wird. Das hat nichts mit mir und mit meinen Ergebnissen zu tun, denn bis jetzt ist noch keine meiner Horror-Vorstellungen Wirklichkeit geworden und meine Kundinnen sind immer glücklich und zufrieden mit meiner Arbeit. Das konnte ich allerdings erst erkennen, nachdem ich einige 1:1 Kundinnen hatte – in einem Kurs wäre diese Angst in dieser Form wahrscheinlich nicht hochgekommen. Ich lasse den Film also ablaufen und akzeptiere ihn und siehe da: Er kommt immer seltener.

Du hast trotzdem noch Angst ins 1:1 zu gehen?

Vorbeugen kannst Du, indem Du Dich von Anfang an klar positionierst. Damit vermeidest Du, dass Dich Menschen mit Problemen ansprechen, denen Du nicht helfen kannst. Kommuniziere also immer ganz klar für was Du die Expertin bist und hab keine Angst davor, Dich spitz zu positionieren, indem Du Dich in der Kommunikation zum Beispiel auf eine bestimmte Methode, die Du sehr gut beherrschst, konzentrierst.

Sei mutig und starte 1:1 – es wird sicherlich belohnt werden!

Danke, dass ich Dich dabei begleiten darf – im Podcast, auf Social Media und natürlich im Mentoring.

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Alle Links und Infos zu meinen aktuellen Kursen findest Du hier auf meiner Website. Ich freue mich total, wenn wir uns da sehen. Danke, dass Du so eine wertvolle Arbeit leistest!

Lass mir gerne unter dem Post auf Facebook und Instagram Deine Meinung dazu da und sag mir, ob ich Dir helfen konnte.

Alles Liebe, Deine Bellinda

Diesen Blogbeitrag gibt’s auch als Podcastfolge auf Spotify und iTunes. Ich freue mich, wenn Du mir dort eine Bewertung hinterlässt ♥

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